Gemeinsam beraten. Regionalität stärken.

Damit Regionales im Regal landet.

Wir vermitteln Ihnen Abnehmer, Verarbeiter und Fördermittel und bauen mit Ihnen kurze Wege durch Sachsen — kostenfrei und neutral.

Wo möchten Sie beginnen?

Oder direkt Beratung anfragen

Bildnachweis:© Adrian Liebau

Wo wir ansetzen

Die regionale Wertschöpfungskette

Erzeugung

Höfe, Gärtnereien und Betriebe, die den Sprung in die Vermarktung planen.

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Verarbeitung

Lohnfertigung, Schlachtstätten, Molkereien — Kapazitäten finden und aufbauen.

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Handel

Vom Hofladen bis zum Regal im Einzelhandel: Zugang, Logistik, Konditionen.

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Teller

Gastronomie, Kantinen und Verbraucher, die wissen wollen, woher es kommt.

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Drei Wege, wie wir weiterhelfen

Sie müssen nicht wissen, in welche Schublade Ihr Anliegen gehört. Melden Sie sich — wir sortieren das.

Beratung

Von der Gründung über Förderung und Finanzierung bis zur Produktentwicklung — persönlich und auf Ihren Betrieb zugeschnitten.

Themenfelder der Beratung ansehen

Vernetzung

Wir kennen die Betriebe, die zu Ihnen passen — und bringen Erzeugung, Verarbeitung und Handel an einen Tisch.

Das Netzwerk kennenlernen

Information

Praxis-Leitfäden, Webinare und ein Newsletter, der Ihnen die Recherche abnimmt — ohne Werbesprache.

Zu den Praxisbeispielen
Acht Personen stehen im Halbkreis auf einem Feldweg unter einem stark bewoelkten Himmel

Auftakttreffen, Juli 2026

Die Kette schließt sich dort, wo Menschen miteinander reden.

Deshalb sind wir dort, wo Sie arbeiten: bei Werkstätten, Runden Tischen und Betriebsbesuchen in ganz Sachsen. Wer mit am Tisch sitzt, geht mit Kontakten nach Hause, die er allein nicht gefunden hätte.

Ketten, die heute halten

Kein Konzeptpapier — Betriebe, die zusammengefunden haben und liefern.

Neues aus der Branche

Förderhinweise, Gesuche aus dem Netzwerk und Berichte aus der Beratungspraxis.

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Pressemitteilung

— Beim Fachforum „Regionale Wertschöpfung: Fokus Schwein und Brot“ haben sich am 29. September 2026 in Grimma rund 70 Akteure aus Sachsen und Sachsen-Anhalt damit auseinandergesetzt, wie starke Partnerschaften zwischen Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Gastronomie besser gelingen können.

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Wo Sie uns treffen

Werkstätten, Runde Tische und Webinare — Anmeldung jeweils über die Veranstaltungsseite.

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  • Veranstaltung
  • Schulung

Erzgebirge Ganztägig Logistik in Höhenlagen, Etikettierung und Kennzeichnung von Wildprodukten

  • Veranstaltung
  • Schulung

Dresden & Elbland Ganztägig Digitalisierung und Automatisierung in der Direktvermarktung

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Das Projekt

Wer hinter Pro-Regio Sachsen steht

Auftrag, Förderung und Träger auf einen Blick.

Pro-Regio Sachsen ist eine vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft geförderte Servicestelle des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, die seit Juli 2026 regionale Wertschöpfungsketten stärkt. Sie unterstützt landwirtschaftliche Betriebe, Verarbeiter, Direktvermarkter, Lebensmittelhandwerk, Handel und Gastronomie dabei, regionale Produkte stärker in sächsische Absatzwege zu bringen. Im Mittelpunkt stehen Beratung, Prozessbegleitung, Kooperationsanbahnung und die Entwicklung tragfähiger Lieferbeziehungen zwischen Erzeugung, Verarbeitung und Abnahme.

Getragen wird das Projekt durch die ARGE Sächsisch Gut eG und den Sächsischen Landesbauernverband e. V., im Führungsteam eng begleitet vom DEHOGA Sachsen e. V. und Heimatgenuss Mitteldeutschland e. V. Diese institutionelle Verknüpfung schafft erstmals eine strukturierte Zusammenarbeit entlang der gesamten Lebensmittelkette.

Häufige Fragen

Das fragen uns die meisten zuerst

Hier stehen die Antworten schon. Ist Ihre Frage nicht dabei, sprechen Sie uns an — die Wege zu uns stehen unter Team und Kontakt.

Nichts. Unsere Beratung ist für Sie kostenfrei — sie wird im Auftrag des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie aus Mitteln des Freistaats Sachsen finanziert. Es entstehen keine Folgekosten und keine Verpflichtungen.

Alle, die in Sachsen entlang der Lebensmittelkette arbeiten: landwirtschaftliche Betriebe, Lebensmittelhandwerk, verarbeitende Unternehmen, Groß- und Einzelhandel, Logistik sowie Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung.

Auch wenn Sie erst überlegen, ob sich ein Vorhaben lohnt, sind Sie richtig — ein frühes Gespräch spart oft den größten Umweg.

In der Regel melden wir uns innerhalb von zwei Arbeitstagen. Ob das Gespräch telefonisch, online oder bei Ihnen im Betrieb stattfindet, entscheiden Sie.

Betriebsinterne Angaben behandeln wir vertraulich und geben sie nicht weiter. Wenn wir Sie mit anderen Betrieben zusammenbringen, stimmen wir vorher mit Ihnen ab, welche Angaben dabei genannt werden dürfen.

Wir ordnen ein, welche Programme für Ihr Vorhaben überhaupt in Frage kommen, worauf es im Antrag ankommt und welche Fristen gelten. Den Antrag selbst stellen Sie — wir sind keine Bewilligungsstelle und keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Ja. Wir kennen die Betriebe im Freistaat und stellen den Kontakt her — neutral und ohne Provision. Wenn sich im Netzwerk niemand findet, veröffentlichen wir Ihr Gesuch unter „Aktuelles“.